Art@Site www.artatsite.com Rudolf Thull Skulptur Bochum
Artist:

Rudolf Thull

Title:

Skulptur

Year:
2002
Adress:
Volksbank, Thyssenkrupp
Website:
Abstract ballet
This is just a metal triangle. A saw cut is made (in the ‘surface’) and a part (the ‘leg’) is bent. On this way exciting corners, lines and surfaces are created.
If you stand in front of the surface, the leg seems to be part of the surface. When you move your eye along the leg, you can see the shadow on the surface moving. If you go with your eyes to the top of the leg, you will see it forms a right-angle with the surface. Than the leg is parallel to the surface. When you go straight the surface is changing in a straight line, which is supporting the leg.
A choreographer could use Skulptur by Rudolf Thull as a starting point for an abstract ballet.
By Theo, www.artatsite.com

Vertaling
Abstract ballet
Dit is gewoon een metalen driehoek. Een zaagsnede is gemaakt (in het ‘vlak’) en een gedeelte (het ‘been’) is omgebogen. Daardoor zijn spannende hoeken, lijnen en vlakken ontstaan.
Als je recht voor het vlak gaat staan, lijkt het been en het vlak één geheel. Als je oog verplaatst langs het been zie je de schaduw in het vlak verplaatsen. Als je met je oog naar de bovenkant van het been gaat, zie je dat het een haakse hoek vormt met het vlak. Dan loopt het been evenwijdig aan het vlak. Als je doorloopt wordt het vlak een rechte lijn, dat het been ondersteunt.
Een choreograaf zou Skulptur van Rudolf Thull als uitgangspunt kunnen nemen voor een abstract ballet.
Door Theo, www.artatsite.com

www.welt-der-form.net:
Rudolf Thull, *1945 Bochum, lebt und arbeitet Bochum.
Skulptur, 2002.
Edelstahl. Aufstellungsort: vor dem Verwaltungsgebäude der Volksbank Bochum-Witten e.G., Friederikastrasse, Bochum. Aufgestellt 2002. Stifter: Thysenkrupp Nirosta, Volksbank Bochum.

www.wikipedia.org:
Hans Rudolf Thull (* 6. Dezember 1945 in Bochum) ist ein deutscher Künstler mit den Arbeitsbereichen Fotografie, Collage, Objekt und Skulptur. Er war einer der ersten deutschen zeitgenössischen Fotokünstler, die mit Einzelausstellungen in deutschen Kunstmuseen gezeigt wurden.[1]
Der zentrale Ansatz seines Werkes ist die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Phänomenen von Dualität und Interaktion.
In seinen fotografischen Arbeiten generiert Thull Dualitäten, indem er Gegenstände oder Situationen des Alltags aus ihrer Ursprünglichkeit löst und sie durch unübliche Bildausschnitte und Kameratechniken bis hin zu Verwacklungen und Schwenkungen in einen anderen Zusammenhang stellt. Durch diese Interaktionen werden traditionelle Sehgewohnheiten gebrochen, die Inhalte erhalten eine neue Identität und Dualitäten werden sichtbar. So „sind für den Betrachter Angebote und Möglichkeiten enthalten, durch eigenes Nachdenken und Handeln die Imagination zu wecken und kreative Impulse zu aktivieren.“[2] Seine Bildserien lassen sich daher der Experimentellen Fotografie zuordnen, einige auch der Subjektiven Fotografie. Thull arbeitet vor allem in Farbe, sowohl analog im Mittelformat als auch digital im Kleinbildformat.
Die Dualität Medien–Konsument steht im Mittelpunkt seiner Collagen. Durch verschiedene Schnitt-, Reiss- und Klebetechniken sowie gegensätzliche Zuordnungen in Reihung, Häufung und Reduktion, vornehmlich mit Printmedien, erzeugt er Sinnirritationen – oktroyierte Wahrnehmungsprozesse werden hinterfragt: „Die Zeichen des Alltags haben sich gewissermassen eine zusätzliche Realität erobert.“[3]
Seine zumeist begehbaren Röhren- und Stahlblechskulpturen thematisieren die Dualitäten Blickpunkt–Wahrnehmung und Fläche–Raum; sie erzeugen Interaktionen von Form, Material, Licht, Betrachter und Umfeld. „Durch Wechsel von Standpunkten bzw. Blickwinkeln wird visuell grenzüberschreitend eine kommunizierend variable Gesamtheit geschaffen.“[4] Die Basis seiner Arbeiten bilden ebene geometrische Stahlbleche, die er durch Einschnitte, Abkantungen, Stauchungen und Zuordnungen von der Fläche in den Raum erhebt, oder Stahlröhren, die er in seriellen oder geometrischen Systemen zusammenstellt.