Art@Site www.artatsite.com Aleš Veselý Iron Report Bochum
Artist:

Aleš Veselý

Title:

Iron Report

Year:
1979
Adress:
Stadtpark
Website:
What are we actually seeing here?
What are we actually seeing here? Is this a slide for kids without fear? Is this a king with his cloak? Is this a man with a exeptional large lipdisk? You may have crazier examples ...
Special is that Ales Vesely had made a funny artwork only from functional parts. These are parts of machinery; parts that are meant to be functional, not aesthetically pleasing or funny.
What would Ales Vesely have said with Iron Report? What stands out immediately is the humor and the use of practical items. Maybe Vesely wants to bring more humor in the world of steel and machines.
By Theo, www.artatsite.com

Vertaling
Wat zien we hier eigenlijk?
Wat zien we hier eigenlijk? Is dit een glijbaan voor kinderen zonder angst? Is dit een koning met zijn mantel? Is dit een man met een uitzonderlijk grote lipschijf? Misschien heeft u nog gekkere voorbeelden …
Bijzonder is dat Ales Vesely zo’n grappig kunstwerk kan maken van slechts functionele onderdelen. Dit zijn onderdelen van machines; onderdelen die bedoeld zijn om functioneel te zijn, niet om esthetisch of grappig te zijn.
Wat zou Ales Vesely met Iron Report willen zeggen? Hetgeen direct opvalt is de humor én het gebruik van praktische onderdelen. Misschien wil Vesely meer humor inbrengen in de wereld van staal en machines.
By Theo, www.artatsite.com

www.welt-der-form.net:
Aleš Veselý, *1935, Cáslav / Tschechien.
Iron Report, 1979 / 1980.
Stahlbildhauersymposion 1979 / 1980. Standort: Stadtpark.

www.artibeau.de:
Die dreiteilige Stahl-Collage für den Bochumer Stadtpark, die Ales Veselý nachträglich „Iron Report“ benannt hat, schweisste er aus Stahl und Edelstahl, kombiniert mit Fundstücken aus der Produktion der Eisen- und Stahlkonstruktion. Die 7,60 m hohe, 9 m lange und fast 30 t schwere Hauptskulptur erhebt sich auf einem leichten Hügel in Richtung auf das sanft abfallende Gelände hin. Physisch ist die Plastik nicht im Gleichgewicht. Ein aufwendiges Fundament war erforderlich.
Die optische Balance ist das Ergebnis der Gestaltung: der Anordnung von Platten und Stützen, der Verbindung von Horizontal und Vertikal, von Schräge und Gegenschräge, von aufsteigenden und nach unten ziehenden, tragenden und lastenden Kräften, des Kontrasts von Rauhem und Glattem, Spitzem und Runden, von sich durchdringenden zusammengepressten und auseinandergerissenen Teilen.
Vor der eigentlichen Gestaltung an Plastik fertigte der Künstler mehr als 300 Zeichnungen und Skizzen an und arbeitete anschliessend über vier Monate an der Realisierung.
Ales Veselý ist ein tschechischer Maler und Bildhauer. Ab Mitte der 1960er Jahre fand er Beachtung mit seinen oftmals aus Stahl und Holz bestehenden Objektskulpturen und seinen Zeichnungen. Für seine oft monumentalen Arbeiten verwendet er Industrieschrott und Altholz und nutzt Alltagsobjekte wie Gerüste, Räder, Käfige und Gestelle, die er zu neuen eigenwilligen Objektskulpturen zusammenstellt. Seine Kunst ist in einem Bereich angesiedelt, in dem sich Surrealismus und religiöse Metaphysik treffen. Seine Werke sind Ausdruck von Gefühlen, die er mit Worten nicht mitzuteilen vermag. Für Veselý ist das Schaffen identisch mit dem Leben.
Er ist seit 1990 Professor für Monumentalskulptur an der Akademie der Bildenden Künste, Prag.

www.wikizero.com:
Aleš Veselý (February 3, 1935 – December 14, 2015) was a Czech sculptor.[1] He was born in Cáslav. From 1952 to 1958, he studied at the Academy of Fine Arts in Prague. At the end of the 1950, he was part of the art movement known as the Czech Abstraction.
More recently, he worked on monumental sculptures, often connected with a specific landscape. He sculpted in welded metal, exploring the tension of the masses and the activity of the elementary forces contained in the material.

www.wikipedia.org:
Aleš Veselý (* 3. Februar 1935 in ?áslav; † 14. Dezember 2015 in Prag) war ein tschechischer Maler und Bildhauer.
Veselý studierte Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in Prag. Ab Mitte der 1960er Jahre fand er Beachtung mit seinen oftmals aus Stahl und Holz bestehenden Objektskulpturen und seinen Zeichnungen. Für seine oft monumentalen Arbeiten verwandte er Industrieschrott und Altholz und nutzte Alltagsobjekte wie Gerüste, Räder, Käfige und Gestelle, die er zu neuen eigenwilligen Objektskulpturen zusammenstellte.